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Heimkinosystem – Philips – Fidelio B8 5.1.2 Soundbar

694,99 € 999,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 19. April 2019 4:12
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System
Musik Leistung

Beschreibung

Heimkinosystem – Philips – Fidelio B8 5.1.2 Soundbar

  • Mit Dolby Atmos in eine neue Dimension für reale vertikale Soundreproduktion
  • 5.1.2 Ambisound Technologie für 360° Surround Sound aus einer Soundbar
  • Nur 5,2 cm hoch und passt damit perfekt vor den Fernseher; Einzigartig kompaktes Design aus edlem Voll-Metall
  • Maximale Anschlussflexibilität für Heimkino dank HDMI 1.4 Hub und bequemes Streamen mit Bluetooth und NFC
  • Lieferumfang: Fernbedienung, 2 AAA-Batterien, AC-DC-Adapter für Soundbar, 2 Netzkabel, HDMI-Kabel, USB-Adapter, 2 Wandhalterungen, Anleitung zur Wandmontage, Kurzanleitung, Broschüre mit Sicherheits- und rechtlichen Hinweisen, Marken-Informationsblatt, Weltweite Garantiekarte

Entdecken Sie mit Philips Fidelio B8 die neue Evolution des Heimkino-Sounds. Die Dolby Atmos®- und Ambisound-Technologien revolutionieren Ihr Sounderlebnis durch zusätzliche Höhendimensionen und eine 3D-Soundumgebung, durch die Sie direkt in eine neue Welt der audiovisuellen Realität eintauchen.

Der bislang beste Sound eines Soundbar

Grundsätzliches

Dolby Atmos ist in aller Munde. Kein Wunder, denn die völlig neuartige Möglichkeit, Soundeffekte nicht mehr auf einzelne Lautsprecher zu platzieren, sondern nahezu frei im Raum, ist tatsächlich ein weit größerer Schritt zu wirklichem 360 Grad Klang, als alle gemachten Fortschritte zuvor. Dazu sind zusätzlich zur 5.1- Surround-Anlage bis zu vier weitere Lautsprecher für die Decke nötig – oder man trickst etwas. Philips nennt das Ambisound und will mit der Fidelio B8 Soundbar diejenigen erreichen, die Atmos wollen, aber Kabelsalat und viele Lautsprecher scheuen.

Ausstattung und Anschluss

Der nur etwas über 5cm flache, aber knapp 106cm breite Soundbar in mattem Grau wird flach vor den Bildschirm gelegt. Er kann über mitgelieferte Winkel auch an die Wand montiert werden. Die Haptik ist klare Oberklasse, das Gehäuse ist glatt, die Fugen schmal und die 4 Tasten auf der Oberseite haben einen klaren Druckpunkt. Das Matrixdisplay vorn informiert über den Betriebszustand, wirkt aber etwas altbacken. Im Gehäuse sind ein 400 Watt-Verstärker und 18 winzige Chassis integriert, die durch ihre Ausrichtung in verschiedene Richtungen strahlen und durch Reflektion von Decke und Seitenwänden den Eindruck erwecken sollen, dass der Klang aus verschiedenen Richtungen kommt. Die Centerlautsprecher strahlen dabei nach vorn, direkt auf die Position des Nutzers. Den Tieftonpart übernimmt der aktive Subwoofer, der sich automatisch mit dem Flachmann verbindet. Das Gehäuse ist für angegebene 220 Watt Leistung erstaunlich leicht, wirkt aber fest und verwindungssteif. Der Subwoofer kann nahezu überall im Raum platziert werden, denn tiefe Bässe lassen sich nicht orten. Der Anschluss ist simpel und geht schneller als das Auspacken. Der Soundbar wird mit dem beiliegenden HDMI-Kabel mit dem TV Ein/Ausgang verbunden, der idealerweise ARC-fähig ist, also einen Audiorückkanal bietet. Dadurch leitet der Fernseher die Tonsignale direkt zum Fidelio B8 weiter. Schaltet man den Soundbar ein, deaktiviert er die Lautsprecher des TV-Gerätes. Die Lautstärke regelt man nun mit der Fernbedienung, die Philips mitliefert. Man kann auch 2 HDMI-Geräte direkt anschließen, allerdings ist der Schacht recht schmal für hochwertige und meist dickere Stecker. Die Wiedergabe von Audio via Bluetooth, NFC und USB sind ebenfalls möglich und der Verbindung klappt fehlerfrei. Einziges Manko ist, dass der Fidelio sich zwar nach einer Weile der Untätigkeit automatisch abschaltet sich aber im Test nicht selbst wieder aktivierte, als der TV oder Player bereits einen Film spielte.

Klang

Dem Set liegt eine Dolby Atmos Blu-ray bei, die auch zum Test verwendet wurde. Verglichen wurde der Klang mit einer echten Dolby-Atmosanlage im 5.1.4-Betrieb, ganz so, wie der Fidelio B8 es vorgibt. Die Trailer Amaze und Horizon sind hervorragende Beispiele für die neuen Fähigkeiten der freien Effektplatzierung. Beide Trailer sind gespickt mit Rundumeffekten und einigen spektakulären Höheneffekten – sowie einem außerordentlich tief reichendem Bass. Der Fidelio eröffnet den Vergleich mit einem absolut verblüffenden Raumeindruck, der jedem bislang gehörten Soundbar überlegen ist. Zu keiner Zeit hat man den Eindruck, dass der Sound aus diesem kleinen Gehäuse stammt. Diese Luftigkeit und Feinzeichnung von Raumbreite und Direktionalität einzelner Effekte ist wirklich beeindruckend. Der Bassbereich wird von dem Subwoofer auch weit über Zimmerlautstärke hinaus weitgehend ohne Dröhnen oder Verzerrungen absolviert. Bei Partylautstärken macht sich das leichte Gehäuse dann aber schon mit Nachschwingen und Brummen bemerkbar. Stimmen werden Dank der Beschallung direkt auf die Hörposition sehr klar und vor allem mit gesundem Grundton gespielt. Die Verständlichkeit ist auch in hektischen Raumschlachten gewährleistet. Das tatsächliche Orten von Effekten hinter und über der Hörposition ist allerdings nur ahnbar. Dies ist kein wirklicher Mangel, sondern einfach der Tatsache geschuldet, dass der Ton aus sehr kleinen Lautsprecher den weiten Weg bis an die Decke oder Seitenwand zurücklegen und dann als Reflektion erst noch den Weg zum Ohr finden muss. Zudem sind Decken unterschiedlich hoch, die Abstände von der Wand mal weit, mal nah. Hier haben dort bereits platzierte Lautsprecher mit Einmessung natürlich einen immensen Vorteil und sind meist auch erheblich größer, als die Chassis der Fidelio. Dem gegenüber steht deren enormer Vorteil der einfachsten Aufstellung und Anschluss.

 


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